Zuletzt geändert am  17.  August  2017.

 

 

 

 

Nachschlagewerk

Heppenheimer Motive

 

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Diese Homepage dient ausschließlich der Information. Das Kopieren und gewerbliche Nutzen dieser Informationen ist strikt untersagt. Eine Genehmigung zur Nutzung muss bei dem jeweiligen Künstler oder seinem Rechtsnachfolger für seine Werke eingeholt werden.

 

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Karl Horst Passet

 

 

 

 

*  27.08.1935  Groß-Gerau,  †    16.05.2016 Seeheim

 

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Karl Horst Passet, 1935 in Groß-Gerau geboren, erlernte den Beruf des Schriftsetzers und studierte Grafik an der Landeskunstschule in Mainz. Die Basis seines Studiums waren die handwerklichen Disziplinen, wie Zeichnen und Malen, Holzschnitt und Lithografie, Radierung, Typografie und Kalligrafie. Nach dem Examen arbeitete er in der Industrie als Gebrauchsgrafiker, Atelierleiter und Art-Director.

Neben seinen Jobs bemühte er sich um eine freie, unabhängige künstlerische Aussage auf den Gebieten der Illustration, Karikatur, Zeichnung und Aquarellmalerei. 

Karl Horst Passet lebt seit vielen Jahren in Seeheim an der Bergstraße und ist immer wieder von der Landschaft zwischen Rhein und Odenwald fasziniert. Zu seinen Buchillustrationen zählen von Pasque die herrliche Liebesgeschichte aus dem Fürstenlager „Es steht ein Baum im Odenwald“ und „Das Griesheimer Haus“. In den letzten Jahren hat er eine umfangreiche Serie von Aquarellen geschaffen, die vor allem den Kühkopf, die Bergstraße und den Odenwald in den vier Jahreszeiten zeigen.

Karl-Eugen Schlapp, im April 2002

 

 

 

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Karl Horst Passet     Bild 1

 

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Titel: Heppenheim, Blick auf die Starkenburg  -  Datierung: 1985  -  Format: 21 x 16 cm  -  Technik: Tusche/koloriert

Original: Jürgen Maurer

 

 

 

 

 

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Karl Horst Passet     Bild 2

 

 

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Karl Horst Passet     Bild 3

 

 

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Karl Horst Passet     Bild 4

 

 

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Alle drei Zeichnungen haben das Thema Bruchsee Heppenheim

Datierung: 2002  -  Größe: 20 x 26 cm  -  Technik: Graphit-Stift

Originale im Besitz des Künstlers

 

 

Typisch für den Humor von Karl Horst Passet:

                      

 

Karl Horst Passet, im Juli 2010

 

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Nachfolgend einige weitere Beispiele aus dem Gesamtwerk von Karl Horst Passet,  die zwar keine Heppenheimer Motive  darstellen, aber das Wirken des Künstlers und die Bandbreite seiner Arbeiten verdeutlichen:

 

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            Meine Yetis im Manöver                             Meine Yetis beim Schornsteinspiel

 

Faksimiledruck – Auflage 100  - Größe: 39 x 27 cm

Originaldrucke: Jürgen Maurer

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Nachfolgende Bilder : Offsetdruck – Auflage 100 – Originaldrucke alle e. a.: Jürgen Maurer

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„Germanen VI"

Format 56 x 100 cm

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x„Germanen VI“

"Orchester"

Format 56 x 100 cm

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„Stammbaum“

Format 100 x 56 cm

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Todesanzeige

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Uwe Poth

 

 

 

*  10.06.1946   Kiel

 

 

 

 

1965 - 1968  Studium in Hanau an der Zeichenakademie und Werkkunstschule in Offenbach

1968 - 1975  Besuch der Hochschule für Gestaltung und Bildende Künste in Hamburg

1975 - 1979  Studium Soziologie und Medienpädagogik  an der Hamburger Universität

1979             Übersiedelung in die Niederlande

1985 - 2006  Dozent an der Akademie für Kunst und Design in Enschede.

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Uwe Poth nahm seit 1956 kontinuierlich an zahlreichen internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen teil u.a. in Philadelphia (1980), New York (1982), Brüssel und Rotterdam (1999), Amsterdam (2001), Baltimore (2009) und Düsseldorf (2010).

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Die Malerei Uwe Poths verarbeitet historische Themen und setzt diese in gegenwartsbezogene Kontexte. So entstehen überlagernde Ebenen aus Vergangenheit und Gegenwart sowie für den Betrachter ein Wahrnehmungsbogen zwischen Realität und Abstraktion.

 

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Unter dem Titel „RHEINGOLD sagenverwoben“ präsentierte das Museum Heppenheim 2013 Arbeiten des nun  im niederländischen Nijmegen lebenden Künstlers.

 

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Uwe Poth     Bild 1

 

 

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Titel: Rathaus 1  -  Datierung  -  2012  -  Format: 58 x 40,8 cm  -  Technik: Holzschnitt in Farben  -  Ausgabe: Original 1/1

Bilder aus Ausstellung 17.02.2013   -  Städtisches Museum HP

 

 

 

 

 

 

 

 

Uwe Poth     Bild 2

 

 

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Titel: Rathaus 2  -  Datierung: 2012  -  Format: 57,3 x 40,8 cm  -  Technik: Holzschnitt in Farben  -  Ausgabe: Original 1/1

Bilder aus Ausstellung 17.02.2013  -  Städtisches Museum HP

 

 

 

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Uwe Poth                                                      3

 

 

Titel: Starkenburg  -  Collage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Uwe Poth                                                      4

 

 

Titel: Marktplatz  -  Collage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Uwe Poth                                                      5

 

 

Titel: Vettel  -  Collage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gabriele Reichel

 

 

*  07.10.1972   Bensheim

 

 

 

1979 – 1983  Konrad-Adenauer-Schule Heppenheim

1983 – 1992  Starkenburg-Gymnasium Heppenheim

1992 – 1993  Geschichte und Sozialkunde für das Lehramt

                     an Gymnasien, Techn. Hochschule Darmstadt

1993 – 1996  Ausbildung zur Krankenschwester;

                    Kreiskrankenhaus Bergstraße, Heppenheim

1996 – 2000  Pflege- und Gesundheitswissenschaft,

                     Ev. Fachhochschule Darmstadt

Seit Februar 2001 Qualitätsmanagement-Beauftragte bei der Klinikum Worms GmbH.

Diverse Weiterbildungen im Bereich Qualitätsmanagement.

 

Februar 2012, Gabriele Reichel.

 

Beim Besuch der gymnasialen Oberstufe im Gymnasium Heppenheim entstanden 1991 in einem Kunstleistungskurs ganz unspektakulär die zwei Linoldrucke.

 

 

 

 

 

 

Gabriele Reichel     Bild 1

 

 

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Titel: Heppenheim Rathaus II  (Detail: Erker)  -  Datierung: 1991  -  Format: 21,2  x 14,5 cm  -  Technik: Druckgrafik - Linolschnitt

Originalgrafik: Landratsamt Heppenheim

 

 

 

 

 

 

 

 

Gabriele Reichel     Bild 2

 

 

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Titel: Heppenheim Rathaus I  (Rathausturm)  -  Datierung: 1991  -  Format: 14,5 x 17,0 cm  -  Technik: Druckgrafik Linolschnitt

Originalgrafik:  Landratsamt Heppenheim

 

 

 

 

 

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Annelise Reichmann

 

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* 03.03.1902   Nieder-Jeutz (Lothringen)     -   †  21.11.2000  Bingen

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1902     Annelise Reichmann wurde als Tochter des Rittmeisters der Schwarzen Dragoner Theodor Reichmann und seiner Frau Amalie Elisabeth Reichmann in Nieder-Jeutz in Lothringen geboren. Bedingt  durch häufigen Ortswechsel des Vaters verbrachte sie ihre Kindheit in Berlin, Königsberg und Hannover.

1910     Die Eltern erwarben Schloss Augny bei Mainz. Schon früh zeigte sich eine zeichnerische Begabung, die schon von ihren Privatlehrern erkannt wurde.

1915 – 1917     Während des Ersten Weltkrieges besuchte sie mehrfach Verwandte in Darmstadt und besuchte die Viktoriaschule.

1918     Übersiedelung der Familie nach Darmstadt. Weiterführende Ausbildung am Viktoria-Pensionat, Höhere Mädchenschule Karlsruhe, in denen auch außer Hauswirtschaft  Literatur, Fremdsprache und allgemeinbildende Fächer unterrichtet wurden.

1920     Parallel Besuch kunstgeschichtlicher Vorlesungen an der TH-Darmstadt und Zeichenunterricht bei Professor Albert Hartmann.

1921     Anschluss an den Kreis um den Zeichner und Grafiker Theo Gengnagel (1840 - 1943) dem auch Oskar Becker, Bernd Beyer, Paula Endner, Elisabeth Deppert und Sofie Lörcher  angehörten. Die Werkstatt bestand bis 1924.  Zu zwei der wenigen verwirklichten Buchprojekten steuerte sie Buchgraphik bei.

1922     Es entstanden erste Holzschnitte.

1924     Studienreisen nach Berlin und München. 1924 entstanden erzählerische Holzschnitte und Baumlandschaften.

1925 - 1928       Studium an der Hanauer Zeichenakademie bei Reinhold Ewald (1890 - 1974). Es entstanden abstrakte Bilder, führten aber nicht zu einem Stilwandel.

1929 - 1930      Mehrmonatige Studienreise nach Paris. Besuch der Privatakademie Cola Rossi und Weiterbildung in der Ölmalerei.

1944     Verlust von Hab und Gut in der Brandnacht des 11./12. September 1944 in Darmstadt. Verlust, vor allem sämtliche Holzstöcke des bis dahin geschaffenen graphischen Werkes.

Für acht Jahre zog sie nach Jugenheim/ Bergstraße und danach nach Darmstadt.

1948     Berufung an die Wiesbadener Werkkunstschule für die Fächer Holzschnitt, Linolschnitt und Radierung. Rund 20 Jahre bis 1968 lehrte sie an der Schule.

1953     Rückkehr nach Darmstadt.

1961     Nach dem Tod ihrer Mutter Umzug nach Bingen, wo sie Weinberge des ehemaligen Weingutes ihrer Eltern geerbt hat.

21.11.2000           Annelise Reichmann starb nach einem erfüllten Leben in Bingen.

 

 

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Reichmann     Bild 1

 

 

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 Titel: Heppenheim - Kleiner Markt  -  Datierung: 1946  -  Format: ?  -  Technik: Aquarell

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 Nachfolgend einige weitere Beispiele aus dem Ges Nachfolgend einige weitere Beispiele aus dem Gesamtwerk von Helga Loscher,  die zwar keine Heppenheimer Motive  darstellen, aber

 Nachfolgend einige weitere Beispiele aus dem Gesamtwerk von Annelise Reichmann,  die zwar keine Heppenheimer Motive  darstellen, aber das Wirken der Künstlerin und die Bandbreite ihrer Arbeiten verdeutlichen:





       

Bauernhof, Neunkirchner Höhe, Aquarell             Schloss Fürstenau, Michelstadt, Aquarell

d einige weitere Beispiele aus dem Gesamtwerk von Helga Loscher,  die zwar keine Heppenheimer Motive  darstellen, aber das Wirken der Künstlerin u

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Große Landschaft (Odenwald), Holzschnitt                           Hirschhorn, Holzschnitt

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Text und Bilder sind mit Genehmigung entnommen aus der Ausgabe Annelise Reichmann

Kunst Archiv Darmstadt – Gesamtausgabe des Katalogs: Claus K. Netuschil

ISBN 3-9808630-O-X

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Reinhard

 

 

Pseudonym: Hans-Werner Meinberg

siehe dort

 

 

 

 

 

Reinhard     Bild 1

 

 

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Titel: Marktplatz  -  Datierung: 1985  -  Format: 9,5 x 10 cm  -  Technik: Radierung

 

 

 

 

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Reiter

 

 

Daten zur Person noch zu ergänzen

 

 

 

 

 

Reiter     Bild 1

 

 

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Titel: Heppenheim (St. Peter)  -  Datierung: ab 2015  -  Format: 12,5 x 8,5 cm  -  Technik: Original Radierung auf Bütten - unlimitiert -
Druckausgaben schwarz und handkoloriert 

Der Verkauf erfolgt seit 2015 über die Firma Meinberg, Heppenheim.

Originaldruck Bild 1 Jürgen Maurer

 

 

 

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Reiter     Bild 2

 

 

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Titel: Heppenheim (Rathaus)  -  Datierung: ab 2015  -  Format: 12,5 x 8,5 cm  -  Technik: Original Radierung auf Bütten - unlimitiert -
Druckausgaben schwarz und handkoloriert 

Der Verkauf erfolgt seit 2015 über die Firma Meinberg, Heppenheim.

Originaldruck Bild 1 Jürgen Maurer


 

 

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Marc E. Remus

 

 

 

 

 

 

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Marc E. Remus wurde in Frankfurt am Main geboren.

Er absolvierte mit summa cum laude 1996 als Illustrator das Art Center of Design in Pasadena/Kalifornien.

Seitdem arbeitet er mit vielen Firmen künstlerisch zusammen:

Air Mauritius, American Express, Arabella Sheraton, BBC Network, Zentralverband Deutscher Augenoptiker, Lufthansa, Teehaus, Ronnefeld, u.w. Außerdem illustrierte er für viele renommierte amerikanische Magazine wie Cicade Magazine, Once Upon a Time, We Ones u.w.. Folgende Städte zählen auch zu seinen Kunden: Gelnhausen, Hanau, Langen/Hs.

Marc Remus wurde durch seine Frankfurter Stadtansichten bekannt. Diese Serie begann er im Jahr 2000. Seitdem entstanden über 200 Gemälde von Städteansichten in Deutschland, Europa, Amerika und Asien. Seine Werke sind in Deutschland, Italien und den USA erhältlich und werden z. Z. von über 60 Galerien in 40 Städten vertrieben.

Durch jahrelange Aufenthalte in den USA, Japan und Honduras, sowie durch seine unzähligen Reisen, wurden seine Werke stark beeinflusst. So entstand eine Gemäldeserie über „Alte Kulturen der Welt“ sowie abstrakte Gemälde und Kinderillustrationen

 

Text entnommen aus Hauptkatalog Deutsche Städteansichten  -  Gemälde von Marc Remus – Art Studio Remus –

 

 

 

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Marc E. Remus     Bild 1

 

 

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Titel: Heppenheim 1  -  Datierung: um 2000  -  Format: 24 x 36,5 cm und 9 x 14 cm

Technik: Kunstdruck, farblich bearbeitet  -  Auflage: jeweils 200 Stück nummeriert und signiert.

Bemerkung: Anregung für das Motiv Heppenheim 1 ergab sich durch die Mitwirkung von Marc Remus

bei Richters Heppenheimer Festspielen.

Originaldruck 20/200: (24 x 36,5 cm) Jürgen Maurer

 

 

 

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August Rettig

 

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*  14.08.1892   Hambach/Heppenheim      †    1971 Hambach

 

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Hier einige der wenigen bekannten Daten:

 

-   August Rettig war im 1. Weltkrieg als Unteroffizier in Frankreich eingesetzt.

-   Nach Kriegsende Gründung eines Malerbetriebes verbunden mit einem langjährigen Vertrag mit

    der OSO (Odenwaldschule Ober-Hambach).

-   Im 2. Weltkrieg erhielt er eine Anstellung als Polizist in Fürth im Odenwald.

-   Nach Ende des Krieges startete er wieder mit seinem neuen Malerbetrieb, den er erst nach seiner

    Pensionierung beendete.

-   Seine Liebe zur Kunst konnte sich jetzt entfalten. Es entstanden viele Landschaftsbilder, die man

    als „Heimatbilder“ bezeichnen darf. Die Bilder Steinkopf, Schloßberg und das Entenmotiv sind

    beispielhaft zu nennen für seine Heimatverbundenheit.

 

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Siehe auch Festschrift 850 Jahre Hambach  - 1165 - 2015, herausgegeben vom „Verein zur Erhaltung des Brauchtums in Hambach e.V.“  -  Artikel „Hambach und seine Künstler“, Seite 101 – Fritz Kuhn + Jürgen Maurer.

 

 

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Blick zum Steinkopf                                                Ansicht Hambacher Tal

 

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Hambach mit Kirche

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Am Mühlenwehr

(Mühlenwehr an der Ableitung des Mühlgrabens zur Götzingersmühle)

                          siehe auch: 850 Jahre Hambach  - Seite 62  - Dr. Hermann Müller

 

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      Landschaftsmotive: In den Bergen

 

 

 

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 Am Wasser

 

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Franz Rettig

 

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*  01.02.1890   Hambach/Heppenheim      †  14.12.1964 Hambach

 

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Bekannte Daten:

 

  Franz Rettig, Bruder von August Rettig. Sie gründeten ihre Firma gemeinsam, trennten sich aber später.

     Die Selbstständigkeit der beiden Brüder hatte wohl Vorrang.

  Belegt ist, dass er am 27. März 1945 mit weiteren Hambachern beim Einmarsch der Amerikaner

     eine vom „letzen Aufgebot“ errichtete Panzersperre wegräumte.

          Siehe Pressebericht : „Hambach in schweren Zeiten“ - 06.01.2015 – Starkenburger Echo - Rudi Unger

 Im Mai 1945 wurde er von der Militärregierung als Bürgermeister in Hambach eingesetzt und hat

    das Amt bis zur ersten freien Wahl nach dem Krieg im November 1946 ausgeübt.

-   Er war sehr naturverbunden und Gründungsmitglied einer Vogelschutzgruppe in Hambach.

-   Franz Rettig zeigte seine Liebe zur Kunst, wie auch sein Bruder August, durch viele Landschaftsbilder und Stillleben.

 

 

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Siehe auch Festschrift 850 Jahre Hambach  - 1165-2015, herausgegeben vom „Verein zur Erhaltung des Brauchtums in Hambach e.V.“  -  Artikel „Hambach und seine Künstler“, Seite 102 – Fritz Kuhn + Jürgen Maurer

 

 

 

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Pressebericht vom  06.01. 2015

 

 

 

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                                                                                                    Fassadenmalerei Gasthaus Rebstock    -      Hambach

 

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Stillleben

 

 

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           Landschaft 

  

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Lydia Rettig, geb. Jakobi

  

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Aufnahme von 1944

  

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* 29.03.1926  Hambach/Heppenheim  

  

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-   Nach Ende Ihrer Schulzeit erfolgte zunächst ein einjähriges „Landjahr“ auf dem Gehöft des Landwirtes Georg Rutz in Hambach (heute Bitsch).

-   Danach 3-jährige Lehre als Schneiderin mit dem Abschluss des Gesellenbriefes.

-   1944 Einstellung für ½ Jahr in den Reichsarbeitsdienst in Landshut.

-   1944 bis Kriegsende Flakhelferin.

 Es folgten Gefangenschaft und erfolgreiche Flucht nach einer Woche. Rückkehr nach Hambach.

-   1947  Heirat mit Kurt Rettig

-   Ihren Beruf als Schneiderin füllte Sie nun voll aus. Von privaten Kunden oder der Kostümgestaltung der Festspiele von Hans Richter, Lydia Rettig war gefragt.

-   Trotz all Ihrer Arbeit hat sie noch immer Zeit gefunden für ihr Hobby der Malerei. So entstanden viele Zeichnungen Heppenheimer Motive, als auch
    landschaftliche Aquarelle und Karikaturen.

                                                                                                                                                                    
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Siehe auch Festschrift 850 Jahre Hambach  - 1165-2015, herausgegeben vom „Verein zur Erhaltung des Brauchtums in Hambach e.V.“  - 

Artikel „Hambach und seine Künstler“, Seite 103 – Fritz Kuhn + Jürgen Maurer  

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Kirche in Hambach                                             „Schlangenhaus“ Hambach

 

 



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Altstadt mit Dom                                                           Kurmainzer Amtshof

 

 

 

 


  

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     „Dom der Bergstraße“                    Marienkapelle (am Bensheimer Weg)                                 Wasser Idylle

 

 

 


  

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   Ober-Hambach

 

  

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Aquarelle:

  

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    Karikaturen  -  Bleistiftzeichnungen:

 

 

 

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Genscher                                       Kohl                                          Lafontaine                                  Grass          

 

 

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Heidrun Rettig,  verh. Toqué

 

 

 

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Foto 2008

  

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* 02.06.1947  Hambach/Heppenheim       

 

 

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-   Nach ihrem Schulabschluss Lehre als Schneiderin

-   Direktrice in der Meisterschule Frankfurt im Lehrfach Damen- und Herrenschneiderei.

-   1968 Abschluss der Meisterprüfung und Arbeit als Meisterin in einem Textilbetrieb in Ravensburg.

-   70-er Jahre Aupairmädchen in Frankreich, danach Angestellte einer Boutique in Paris.

-   1972 Heirat und Umzug mit Gatten nach Hambach.

-   Fortführung des elterlichen Betriebes in Hambach.

 

 

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(Anmerkung: Heidrun Toqué zeichnete keine Motive unserer Region. Ihr Bezug zu Heppenheim ist aber durch Ihre Arbeit in der elterlichen Schneiderei in Hambach zu finden. Hier entstanden ihre Modelle für aktuelle Mode und Entwürfe für Theater, die im Hause auch geschneidert wurden.) 

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Siehe auch Festschrift 850 Jahre Hambach  - 1165-2015, herausgegeben vom „Verein zur Erhaltung des Brauchtums in Hambach e.V.“  - 

Artikel „Hambach und seine Künstler“, Seite 104 – Fritz Kuhn + Jürgen Maurer

 

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Entwürfe für Anfertigungen im eigenen Hause

 

 

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 Entwürfe für Uniformen Landsknechte

 

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Zeichnungen

 

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Zeichnung Mai 1949

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Lilian Rettig

 

 

 

 

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* 07.08.1952  Heppenheim - Hambach

 

    

 

 

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BIOGRAPHIE      

-  1952                       geboren in Heppenheim

-  1972 bis 1975        Studium Freie Graphik an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach

-  seit 1975                künstlerisch freischaffend

-  1981 bis 2005        Mitglied im BBK Frankfurt (Berufsverband bildender Künstler)

-  1989 bis 2000        Mitglied im BBK Mittelhessen

-  1990 bis 1999        Mitglied im Kulturförderkreis „Der Barfüßler“ in Grünberg

-  2005 bis 2010       „Kunstwerk“ eigene Atelier-Galerie in Heppenheim

   

 

 

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AUSSTELLUNGEN & PROJEKTE

-  1973                     2. Preis im Ideenwettbewerb “Farbiges Offenbach“ – Fassadengestaltung

-  1981 bis 2005       alljährlich „Weihnachtsmarkt" Frankfurter Künstler (BBK) im Römer

-  1995                     Hotel „Haus Linden“ Prerow/Ostsee – Wand- & Dekorationsmalerei

-  2001 bis 2013      „Festspiele Heppenheim“ – Kulissenmalerei

-  2009 bis 2011       Plakat-Illustration für PIPAPO-Kellertheater Bensheim

-  seit 2013              Malerische Gestaltung der Umzugswagen für die „Hutzelschweizer Fastnacht“

-  2015                    Motivwagen „Hambacher Mühle“ für den Festzug „850 Jahre Hambach“

-  2015                   „Apfelsaft“-Etikett für BUND Bergstraße

    

 

 

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LITERATUR

-  „Kunst unserer Welt 95 – Artes“ - das internationale Kunsthaus, Rheda-Wiedenbrück

-  „Imaginäre Galerie“- Zeitgenössische Künstlerinnen in Mittelhessen,

    FrauenKunst-Geschichte e.V. 1996

   

 

 

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WERKBESCHREIBUNG

-  Techniken:    
    Vorzugsweise Acryl auf Leinwand, Aquarell, Mischtechnik, plastische Objekte, 
Druckgraphik, Zeichnung, Collage.

-  Bevorzugte Themen:
    Darstellung des Menschen bzw. der Spielarten menschlicher Eigenschaften 
und Befindlichkeiten. 

-  Aspekte des Lebens und Kommunikation.

   

   

 

 

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Lilian Rettig über sich selbst:

Auszug aus Webseite www.lilian-rettig.de (Stand 2016).

Mein bevorzugtes Thema ist die Darstellung der Menschen, beziehungsweise der Spielarten menschlicher Eigenschaften und Befindlichkeiten – Aspekte des Lebens. Bei der künstlerischen Umsetzung meiner Betrachtungen habe ich vor allem die sinnliche Wahrnehmung zum Ziel, hoffe aber auch von Fall zu Fall auf angeregte Betroffenheit seitens der „Schauenden“.

           

Siehe auch Festschrift 850 Jahre Hambach  - 1165 - 2015, herausgegeben vom „Verein zur Erhaltung des Brauchtums in Hambach e.V.“  -  Artikel „Hambach und seine Künstler“, Seite 103   –   Fritz Kuhn  +  Jürgen Maurer


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Motivwagen 2001 Hessentag
                                                       Motivwagen „850 Jahre Hambach“

 

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                Kulissenmalerei seit 2001 für Bühnenbilder Festspiele Richter – Heppenheim

 

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                                        Plakate PIPAPO – Keller-Theater Bensheim

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Bühnenausstattung „Feuerschwanz“

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Stillleben    

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           Auftragsarbeit Fa. Ebener – 1992

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   Aussteiger –  1991 –  70/87 x 50 cm          o. T.  -  2007 –  je 60 x 40 cm        „früh aufgewacht“  -  2006 – 104 x 54 cm 

Acryl auf Holzplatte                               beide Acryl auf Leinwand                

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Jamaika – 1999 – 25 cm                  Harlekin – 1998 – 25 cm                      Holiday – 1999 – 33 cm

  “Spiel-Ding”   -    bewegliche Objekte als Stand- oder Wandfigur

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            „Vernissage“ – 1993                                  "nach Hause“ – 1994

      Größe: 50 x 40 cm  -  Radierung  -  handcoloriert  -  Auflage je 80 Stück

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Clara Rimann

 

 

 

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*  28.05.1934  Heppenheim

 

 

 

1955 - 1956    Ausbildung für angewandte Grafik in Hetzendorf, Wien.

                      Anschließend Graphikklasse des Instituts für Modeschaffen, Frankfurt.

Ab     1980     Wiederaufnahme der künstlerischen Studien in Salzburg und Mannheim.

Seit   1984     freischaffende Künstlerin

 

 

 

 

 

 

Clara Rimann     Bild 1

 

 

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Titel: Timbre  -  Datierung: 1995  -  Format: 18 x 21 cm  -  Technik: Buntstift/Mischtechnik

 

 

 

 

 

 

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Oskar Ringhof

 

 

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*    22.06.1909 Schönlanke     †    09.02.1996  Heppenheim

 

 

 

 

           1916   Umzug nach Heppenheim

1924 - 1928   Lehrling in der Keramik-Kunstanstalt Klenner & Rieber,  Alsbach/Bergstraße

     bis 1930   Tätig als Zeichner und Entwerfer für Porzellan, Schriften und Malerei

           1934   Dekorationsfachschule Feuerstein, Mannheim

           1936   Selbständig als Filmplakatmaler

           1938   Ausstellung von Kohlezeichnungen im Kurfürstensaal

1940 - 1941   Militärdienst

           1945   Leiter des Ernährungsamtes in Heppenheim

1949 - 1962   Selbständig als Filmplakatmaler

    seit 1962   Freischaffend

 

 

 

 

 

 

 

 

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 Sein Haus in der Bogengasse in Heppenheim.

 

 

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Oskar Ringhof     Bild 1

 

 

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Titel: „Heppenheim Amtshof“  -  Datierung: 1928  -  Format: 48 x 40 cm  -  Technik: Öl auf Presspappe

 

 

 

 

 

 

 

 

Oskar Ringhof     Bild 2

 

 

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Titel: „Heppenheim a.d.B., Starkenburg  -  Datierung: ca. 1938  -  Format: 23 x 16,5 cm  -  Technik: Kohlezeichnung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oskar Ringhof     Bild 3

 

 

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Titel: Frau  Ringhof  "Elise"

Datierung: ca. 1930/35  -  Format: 42 x 34 cm  -  Technik: Kohlezeichnung auf Papier


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oskar Ringhof     Bild 4

 

 

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Titel: Babybild  -  Sohn  Oskar

Datierung: ??  -  Format: 30 x 40 cm  -  Technik: Zeichnung auf Papier, Kohle/Kreide

 

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Oskar Ringhof     Bild 5

 

 

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Titel: Vermutlich Schwester von Oskar Ringhof  -  Öl auf Leinwand  -

Bemerkung: Besitzerwechsel 2013 durch ebay-Verkauf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oskar Ringhof     Bild 6

 

 

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Titel: Portrait von Franz Alois Herrmann (genannt Goethe) - siehe dort -

Datierung: um 1930  -  Format: 35 x 27 cm  -  Technik: Öl auf Leinwand

 

 

 

 

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Bilder aus dem weiteren Werk von Oskar Ringhof,

 nicht Heppenheimer Motive betreffend:

 

 

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Titel: Fuhrwerk  -  gerahmt     Datierung: um 1940  -  Format: 90 x 150 cm  -  Technik: Öl auf Leinwand

Nach einem Bild von Julius Paul Junghans, Düsseldorf  -  Titel dort: "Schwere Arbeit"
Aus der großen deutschen Kunstausstellung 1938 im Haus der Deutschen Kunst, München

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Es folgt eine kleine Auswahl von Arbeiten aus den 60er bis 70er Jahren

Die Farbwiedergabe ist abweichend.

 

 

 


 

 

 

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Titel: Wegkreuz  

Öl auf Spanplatte  -  gerahmt  -  54 x 65 cm

 

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Titel: Stimmungsbild am See

Öl auf Spanplatte  -  gerahmt  -  50 x 80 cm

 

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Titel: Sonnenuntergang

Öl auf Spanplatte  -  gerahmt  -  87 x 69 cm

 

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Titel: Landschaft in Bayern

Öl auf Spanplatte  - gerahmt  -  20 x 120 cm

 

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Stillleben

Öl auf Karton  -  gerahmt  -  50 x 70 cm

um 1975


 

 

 

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links: Stillleben


Öl auf Leinwand
  -  gerahmt  - 50 x 60 cm

 

rechts: Stillleben

Öl auf Spanplatte  -  gerahmt  -  60 x 78 cm

 

 

 

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Titel: 2 Papageien

Öl auf Spanplatte  - gerahmt  -  33 x 59 cm

 

 

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Entwürfe für Keramik-Arbeiten

die Oskar Ringhof freiberuflich für die damalige Firma RIEMER in Alsbach angefertigt hat

 

 

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Entwurf  für Keramik-Arbeit nach Federzeichnung

Lithographie  auf Karton - unten rechts signiert mit Bleistift Ri   

Bild 9 x 13 cm  –  Zeichnung 3 x10 cm

Original:  Jürgen Maurer

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Entwurf für Keramik-Arbeit  nach Tuschezeichnung

Lithographie auf Karton – signiert mit Ringhof III

Bild 8 x 5 cm    –     Zeichnung 5 x 5 cm

Original:  Jürgen Maurer

 

 

 

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Entwurf für Keramikarbeit

Lithographie auf Karton – 23 x 20 cm

Original:  Jürgen Maurer

 

 

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Zwei Arbeiten als Druck von vorhandener Platte.

Freundlicherweise von Erich Stahl auf seiner Presse gedruckt

 

Beide Bilder

Druck auf Bütten  -  15 x 15 cm

 

 

 

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Hierzu die Originalplatten

 

Original Bilder und Platten:  Jürgen Maurer

 

 

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Im Besitz von Oskar Ringhof Junior lagern noch weit über einhundert Platten der Firma Riemer, die jedoch so verrostet sind, dass ein Druck nicht mehr möglich ist.

Im Bild ein Beispiel des Zustandes der Platten.

Welche Motive Oskar Ringhof zuzuordnen sind, ist nicht mehr möglich. Versichert wurde mir aber von ihm, dass die obigen Motive alle aus seiner Arbeit stammen.

Jürgen Maurer

 

 

 

 

 

 

Ein weiteres Standbein von Oskar Ringhof war die Kinowerbung. Der größte Teil der Leinwandwerbung musste aus statischen Gründen der Lagerung entsorgt werden. Berichte hierüber sind vorhanden und sind aber nicht Bestandteil unserer Aufstellung. Einige Originale sind noch nach einer Ausstellung der Sparkasse verkauft worden. Nachfolgend die letzten Originale im Bestand von Oskar Ringhof Junior.

Vorab noch Bilder aus vergangener Zeit. Entnommen aus dem Familienalbum

 

 

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Nachfolgend die noch restlichen bekannten Originale aus den 60er Jahren.

Öl auf einfacher Leinwand. Größe ca. 290 x 45 cm

Originale: „RIO BRAVO“:  Gero Kastner

3 weitere Originale:  Oskar Ringhof Junior.

 

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Oskar Ringhof und sein Leben und Wirken hat noch viele Facetten. Mehr darüber vermitteln die Bilder aus dem Familienalbum. Eine Bildaufstellung hat Oskar Ringhof Junior erlaubt und ist als Datei verfügbar. Für geschichtlich Interessierte einsehbar, jedoch streng nur mit der Zustimmung von Oskar Ringhof Junior.

 

Dokumentation zu Oskar Ringhof:

150 Jahre Verkehrs- und Heimatverein – „Als die Bilder laufen lernten“

 

 

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Leo H. Rother

 

 

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*  05.06.1903  Braunsberg/Ostpreußen      †        1975 Heppenheim

 

 

 

Studium und Examen an der Kunstakademie in Königsberg bei Prof. Utech.

Kunsterzieher am Gymnasium in Rastenburg/Ostpreußen und nach dem Krieg in Darmstadt und Heppenheim.

Bevorzugte Techniken: Aquarell, Öl, Tusche, Rötelzeichnungen und Kollagen

 

 

 

 

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Leo H. Rother     Bild 1

 

 

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Titel: Tennisplätze am Schwimmbad  (Ecke Walther-Rathenau-Str.)

Datierung: um 1950  -  Format: 34 x 49 cm  -  Technik: Gouache auf Tapete

Bemerkung: Eine Vielzahl seiner Arbeiten, Motive Meer im „hohen Norden", oder Motive aus Italien

hat er auf die Rückseite von Tapeten gemalt. Diese Arbeiten sind im Privatbesitz.

 

 

 

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Weitere Bilder des Schaffens von Leo H. Rother mit nicht Heppenheim betreffenden Motiven:

 

 

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Nidden  -  Technik:  Aquarell  -  Größe: 30 x 46 cm

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Landschaft in Ostpreußen  -  Technik:  Aquarell  - Größe: 28 x 40 cm

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Malcesine  -  Technik Gouache  -  Größe: 49 x 66 cm

Original: Jürgen Maurer (letzter Eintrag 2017)

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Titel: Weihnacht und Neujahr  -  1956  -  Technik:  Linolschnitt  -  62 x 49 cm

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Druck von zwei Platten auf einfachem bläulichem  Bütten  -  Farbfolge: 1. weiß als Grund  –  2. gräulich (Rand, Übergang)  -  3. dunkleres blau als Hintergrund -  

4. + 5. Fische und Motive in rot und gelb.

Original Fam. Berghöfer, HP (letzter Eintrag 2017)

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Titelbild der Einladung zur Eröffnung der Ausstellung am Montag, 26. Mai 1986 in der Bezirkssparkasse Heppenheim.

Eine Gemeinsame Ausstellung mit

Gerda Luchterhand und Waltraud Schneider.

 

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Ausschnitt aus dem Plakat der Ausstellungen „Heppenheimer Künstler zeigen ihre Arbeiten“

1984 - Bezirkssparkasse Heppenheim

1985 – Partenerstadt Le Chesnay

1986 – Partnerstadt Kaltern

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Reinhard Saurugg

 

 

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*  05.12.1947  Graz

 

 

 

1963 - 1967  Grafische Ausbildung in Graz

1964 - 1968  Kontrabass-Ausbildung  am Konservatorium in Graz

1969 - 1970  Commercial Artist in Kapstadt/Südafrika

1971 - 1972  Grafiker in München und Nürnberg

seit 1972      Werbefachmann in Bensheim

seit 1975      Aquarellmaler

seit 1995      eigene Werbeagentur in Bensheim

seit 1981      Kontrabasist bei den Bezzi-Singers

 

Geboren 1947 in Graz, besuchte dort die Akademie für Musik und darstellende Kunst. Nach Beendigung der grafischen Ausbildung ging er für ein Jahr als „Commercial Artist“ nach Kapstadt, kam 1970 nach Deutschland, wo er zunächst in Nürnberg und München bei bedeutenden Verlagen tätig war. Seit 1972 lebt er an der Bergstraße und ist als Werbefachmann in seinem eigenen Atelier für visuelle Kommunikation tätig.

Die erstaunliche Kreativität des Künstlers lässt sich so schnell nicht abhandeln. Vielen Kunstfreunden an der Bergstraße ist der gebürtige Österreicher hauptsächlich als Aquarellmaler bekannt. Auch als Kursleiter für Aufbaukeramik war Saurugg an der VHS Bensheim viele Jahre tätig, als Musiker begeisterte er als Mitglied der Bezzi-Singers am Kontrabass und ein weiteres Hobby Sauruggs ist das Gestalten und Ziehen von meist heimischen Bäumen zu Bonsais. Auch darin zeigt sich ein besonders intensiver Bezug zur Natur ebenso wie in den meisten seiner Aquarelle. 

 

 

 

 

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Reinhard Saurugg     Bild 1

 

 

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Titel: Rebmuttergarten im Winter  -  Datierung: 1996  -  Format: 25 x 30 cm  -  Technik: Aquarell

 

 

 

 

 

 

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A. F. Schäfer

 

 

Daten sind nicht bekannt

 

 

 

 

A. F. Schäfer     Bild 1

 

 

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Titel: Mangmühle  -  Datierung: 1993  -  Format: nicht bekannt  -  Technik: Öl auf Leinwand

Original: Kreisarchiv

Anmerkung: Weitere Bilder der Mühle Mang siehe unter Heinrich Herrmann und Ernst Lulay

 

 

 

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Wolfgang Schlick

 

 

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*    1941 Frankfurt/Main

†              

 

 

 

1959 - 1963   nach Beendigung der Schulzeit am  Realgymnasium in Frankfurt, neun Semester Studium an der

                     Werkkunstschule Wiesbaden bei K.M.Meyer  (Illustration und Grafik)

           1963  Staatsexamen und Ernennung zum Meisterschüler

           1964  Übersiedlung nach Berlin

           1965  Rückkehr nach Wiesbaden - Frankfurt und Oberursel im Taunus

nachfolgende Daten sind mir leider nicht bekannt.

 

 

 

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Wolfgang Schlick     Bild 1

 

 

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Titel: „Melampus“ (Schwarzfuß)

Datierung : 1983  -  Format: 51 x 36 cm  -  Technik: 4-farbiger Linol/Holzschnitt  -  Auflage: 75 Stück

Anlass: Sonderblatt zur Ausstellung der Bezirkssparkasse Heppenheim am 4. März 1983

zu den Ausstellungen wurde jeweils ein Sonderblatt mit einem Bezug zu Heppenheim in kleiner Auflage aufgelegt

 

 

 

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Otto Schloss

 

*  06.03.1884   Frankfurt/Main   †   07.07.1950  Halmstad

 

 

 

 

 

 

Otto Schloss     Bild 1

 

 

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Titel: Martin Buber  -  Datierung: 1929  -  Format: 38,1 x 27,9 cm  -  Technik: Kohlezeichnung

Original: Deutsches Literaturarchiv Marbach/Neckar. Nach Auskunft ist die Rechteadresse nicht bekannt.

 

Weitere Portraits von Martin Buber finden Sie in einem gesonderten Teil Persönlichkeiten oder anderem Namen.

Die Datei muss noch eingestellt werden.

 

 

 

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Roland Schmiddem

 

 

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* 19.07.1940 Bad Säckingen

 

 

 

Ausbildung:

Gebrauchsgrafik im Atelier Fuchser/Schaffhausen bei Kunstmaler Georg Heieck,

Ludwigshafen bei Günther Reischert, Viernheim Abendakademien in Mannheim, Ludwigshafen.

             1975 löste er sich von der strengen Grafik und ging zu freiem künstlerischen Wirken über.

             Seine Bilder – in perfekter Aquarell- und Acryl-Technik gemalt – gehören zur Kategorie des

             „Naturalismus“  (Kunstenzyklopädie 1978: „Who is Who“)

Veröffentlichungen: Kunstkalender von 1980 - 82

wohnt in 68519 Viernheim

JM - 2012

 

 

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Roland Schmiddem     Bild 1

 

 

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Titel: Triptychon  -  Datierung: 2001  -  Format je Bild: 100 x 120 cm  -  Technik: Acryl auf Leinwand

Original: Sitzungszimmer Sparkasse Starkenburg Heppenheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Roland Schmiddem     Bild 2

 

 

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Titel: Triptychon  -  Datierung: 2001  -  Format je Bild: 160 x 70 cm  -  Technik: Acryl auf Leinwand

Original: Schalterhalle 1. Stock Sparkasse Starkenburg Heppenheim

 

 

 

 

 

 

 

Roland Schmiddem     Bild 3

 

 

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Titel: Blick von der Martin-Buber-Schule  -  Datierung: 2000  -  Format: 60 x 80 cm  -  Technik: Aquarell

von diesem Aquarell wurden von der Sparkasse Starkenburg mehrere Ausgaben gedruckt

im Format 31 x 40 cm und Format 45 x 60 cm

 

 

 

 

 

 

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Schmiegelow

 

Daten sind nicht bekannt

 

 

 

 

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Schmiegelow     Bild 1

 

 

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Titel: Heppenheim a.d.B.  -  Datierung: ca. 1910

Postkarte: Kunstverlag Gust. Mandt, Lauterbach H.

 

 

 

 

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Sibylle Schneider

 

 

Daten nicht übermittelt

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Beim Besuch der gymnasialen Oberstufe im Gymnasium Heppenheim entstanden 1991 in einem Kunstleistungskurs ganz unspektakulär die zwei Linoldrucke.

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Sibylle Schneider     Bild 1

 

 

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Titel: Heppenheim, Altstadt  -  Datierung: 1991  -  Format: 21,2  x 13,2 cm  -  Technik: Druckgrafik - Linolschnitt

Originalgrafik: Landratsamt Heppenheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sibylle Schneider     Bild 2

 

 

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Titel: Heppenheim, Altstadt  -  Datierung: 1991  -  Format: 16,9 x 23,4 cm  -  Technik: Druckgrafik Linolschnitt

Originalgrafik: Landratsamt  Heppenheim

 

 

 

 

 

 

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Waltraud Schneider

 

 

*    01.02.1926  Heppenheim

 

 

 

 

 

 

 

Waltraud Schneider     Bild 1

 

 

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Titel: Rathaus  --  Datierung: 1988  -  Format: 30 x 28 cm  -  Technik: Aquarell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Waltraud Schneider     Bild 2

 

 

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Titel: Marktplatz - Liebig Apotheke  -  Datierung: 1988  -  Format: 38 x 28 cm  -  Technik: Aquarell

 

 

 

 

 

 

 

 

Waltraud Schneider     Bild 3

 

 

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Titel: Marktplatz - Mühlgasse  -  Datierung: 1986  -  Format: 39 x 29 cm  -  Technik: Aquarell

 

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Waltraud Schneider     Bild 4

 

 

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Titel: Heppenheim am Graben  -  Datierung: 1986  -   Format: 39 x 29 cm  -  Technik: Aquarell

 

 

 

 

 

 

 

Waltraud Schneider     Bild 5

 

 

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Titel: „Blick vom Hemsberg“  -  Datierung: 1985  -  Format: 23 x 29 cm  -  Technik: Aquarell

 

 

 

 

 

 

Waltraud Schneider     Bild 6

 

 

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Titel: „Oktobernebel“  -  Datierung: 1984  -  Format: 23 x 29 cm  -  Technik: Aquarell

 

 

 

 

 

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Ursula Schnell-Schmitt

 

 

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Gelernte Kostüm- und Bühnenbildnerin.

Diesen Beruf übte sie nach einem Studium an der Freien Akademie in Mannheim und nach einer Assistentenzeit am Nationaltheater Mannheim einige Jahre aus.

Seit ihrem Studium an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg trat sie als Künstlerin mit vielen Ausstellungen an die Öffentlichkeit.

1989, jm

 

 

 

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Ursula Schnell-Schmitt     Bild 1

 

 

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Titel: „Whirlpool“ oder „Der Liebesbrunnen“  - Unikat  -  Datierung : 1989  -  Format: ?  -  Technik: Zeichnung, koloriert

Anlass: Sonderblatt für Kunst im Rathaus  (Anspielung auf neue Mehrheitsverhältnisse im Rathaus 1989)

Habe nette Erinnerung an die Ideenfindung mit Frau Schmitt. 

Original:  Ulrich  Obermayr  (seit  2015)

 

 

 

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Hans Schönsiegel

                       

 

*    21.06.1910  Chemnitz

 

 

 

 

Mittlere Reife in Merseburg,

Kunstgewerbeschule in Halle, Zimmerer-Lehre mit Gesellenbrief,

Besuch des Polytechnikums in Zerbst,

Studium an der Kunstakademie in Berlin-Scharlottenburg,

Meisterschüler von Professor Tesasenow

Abschluss als Diplom-Architekt

danach 2 Jahre freiwilliger Arbeitsdienst.

1936 bis 1942 Architekt in Passau  - 1942 Kriegsdienst

1945 wieder in Passau - 1948 Cham/Oberpfalz -

1953 Stadtbauamt Erlangen

1967 Lorsch

ab 1973 Stadtbaumeister in Heppenheim 

letzter bekannter Wohnort ist Nürnberg

Viele Zeichnungen entstanden aus seinem Wirken als Stadtbaumeister in Heppenheim.

 

 

 

 

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Hans Schönsiegel     Bild 1

 

 

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Titel: „Heppenheim A.D.Bergstr.“  -  Datierung: um 1970  -  Format: 26 x 15 cm  -  Technik: Tusche/Aquarell

Original: Jürgen Maurer

 

 

 

 

 

 

 

Hans Schönsiegel     Bild 2

 

 

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Titel: „Heppenheim/Bergstr.“ Kellereigasse  -  Datierung: 1986  -  Format: 23 x 15 cm  -  Technik: Tuschezeichnung

Original:  Jürgen Maurer

 

 

 

 

 

 

Hans Schönsiegel     Bild 3

 

 

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Titel: „Heppenheim/Bergstr.“  -  Kellereigasse  -  Datierung: 1968  -  Format: 21 x 19 cm  -  Technik: Tuschezeichnung

Original:  Jürgen Maurer

 

 

 

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Nachstehende Zeichnungen sind entnommen aus dem Jahresbericht der Stadt Heppenheim - 1972

 

 

 

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Hans Schönsiegel     Bild 4 + 5

 

 

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Bild links:  Am Kleinen Markt                               Bild rechts: Siegfriedstrasse

 

 

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Hans Schönsiegel     Bild 6 + 7

 

 

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          Bild links:  Kellereigasse                             Bild rechts: Blick in die Liesengasse

 

 

 

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Hans Schönsiegel     Bild 8 + 9

 

 

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                                                             Bild links:  Hinter der Schunkengasse                 Bild rechts: Kellereigasse Haus Vock

 

 

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Hans Schönsiegel     Bild 10 + 11

 

 

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                                                                 Bild links: Abbruch Faselhof                                           Bild rechts:   Mühlgasse

 

 

 

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Hans Schönsiegel     Bild 13 + 14

 

 

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                                                                    Bild links:   Liesengasse                                              Bild rechts:  Kellereigasse

 

 

 

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Hans Schönsiegel     Bild 15 + 16

 

 

 

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                                                                      Bild links:  Bogengasse                                    Bild rechts:  Portal „Zur Goldenen Sonne“

 

 

 

 

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Hans Schönsiegel     Bild 17 + 18

 

 

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                                                     Bild links:  Wappenhof in Mittershausen                            Bild rechts:  Schule in Ober-Laudenbach

 

 

 

 

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Hans Schönsiegel     Bild 19

 

 

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Text zum Jahresbericht der Stadt Heppenheim – 1972 -:

Der neue Eingang ins Erbacher Tal. Hier ist die Landschaft bis in die Stadt hereingezogen und hereingewachsen.

Der Eingang präsentiert sich würdig als Tor zur Schönheit des Odenwaldes.

 

 

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Hans Schönsiegel     Bild 20

 

 

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Hans Schönsiegel über Heppenheim,

geschrieben mit Tusche in Deutscher Schrift

 

 

 

 

 

 

 

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Elmar Schork

 

 

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* 14.11.1957 Heppenheim – Kirschhausen

 

 

 

1963 – 1974        Grund und Realschule Heppenheim

1979 – 1984        Studium an der FHG in Mannheim

Ab 10 /1985         freie und feste Mitarbeit als Grafik-Designer

10/99 – 10/2000  Fortbildungslehrgang am IBS zum DTP-Assistenten

Seit 11/2002 selbstständig tätig in den Bereichen  Computer-Grafik, Malerei und Musik

 

 

 

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Elmar Schork     Bild 1

 

 

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Titel: Rathaus Heppenheim  -  Datierung: 1999  -  Format: 52 x 38 cm  -  Technik: Aquarell

 

 

 

 

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Elmar Schork     Bild 2

 

 

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Titel: Altstadt  -  Datierung: 1999  -  Format: 52 x 38 cm  -  Technik: Aquarell

 

 

 

 

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Elmar Schork     Bild 3

 

 

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Titel: Maiberg  -  Datierung: 1999  -  Format: 52 x 38 cm   -  Technik: Aquarell

 

 

 

 

 

 

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Adam Schüßler

 

 

Daten sind noch nicht übermittelt – 2014 -

 

 

 

 

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Adam  Schüßler     Bild 1

 

 

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Titel: Blick vom Schloßberg  -  Datierung: um 1955  -  Format: 63 x 90 cm  -  Technik: Öl auf Holzplatte

Original: ehemaliges Gasthaus „Zur Post“ – Familie Eberhard

Bemerkung: Das Bild konnte zu Veranstaltungen in Verbindung zum Nebenraum, „ausgehängt“ werden.

 

 

 

 

 

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Adam  Schüßler     Bild 2

 

 

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Titel: Blick auf Starkenburg und Heppenheim  -  Datierung: um  1950  -  Format: 65 x 105 cm  -  Technik: Öl auf Leinwand

Original:  Hans Albert Schäfer, HP-Kirschhausen

 

 

 

 

 

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Adam  Schüßler     Bild 3

 

 

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Titel: Heppenheim nach Merian-Stich  -  Datierung: 1957  -  Format: unbekannt  -  Technik: Öl auf Samt

Original:  Ralf Philipp Schüßler

 

 

 

 

 


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Marie-Elisabeth Schupp

 

 

 

 

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*   03.04.1941   Gleiwitz

 

 

 

Studium der Kunsterziehung am Hochschulinstitut für Kunst- und Werkerziehung in Mainz.

Langjährige Tätigkeit als Kunsterzieherin am Starkenburg-Gymnasium in Heppenheim.

Illustrationen für mehrere Bücher.

1987 Sonderpreis der Deutschen Exlibris-Gesellschaft für die besten Einsendungen der Bundesrepublik Deutschland beim internationalen Exlibris-Wettbewerb in Wiesbaden.

 

 

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Marie-Elisabeth Schupp     Bild 1

 

 

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Titel: Schunkengasse  -  Haus 16 Langer  - Haus 18 Klee  -  Datierung: um 1980  -  Technik: Bleistiftzeichnung

 

 

 

 

 

 

 

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Marie-Elisabeth Schupp     Bild 2

 

 

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Titel: Altstadt mit Rathaus  -  Datierung: 1983/84  -  Format: 45 x 30 cm  -  Technik: Tuschezeichnung

 

 

 

 

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Marie-Elisabeth Schupp     Bild 3

 

 

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Titel: Vorstadt  -  Datierung: 1983/84  -  Format: 45 x 30 cm  -  Technik: Tuschezeichnung

 

 

 

 

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Marie-Elisabeth Schupp     Bild 4

 

 

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Titel: Altstadt  -  Datierung: 1983/84  -  Format: 45 x 30 cm  -  Technik: Tuschezeichnung

 

 

 

 

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Marie-Elisabeth Schupp     Bild 5

 

 

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Titel: bei Hambach  -  Datierung: 1983/84  -  Format: 45 x 30 cm  -  Technik: Tuschezeichnung

 

 

 

 

 

 

 

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Marie-Elisabeth Schupp     Bild 6

 

 

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Titel: Steinkopf  -  Datierung: 1983  -  Format: 32 x 30 cm  -  Technik: Tuschezeichnung

 

 

 

 

 

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Marie-Elisabeth Schupp     Bild 7

 

 

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Entwürfe zu 110 Jahre Evangelische Heilig-Geist-Kirche

Links: Technik: Tuschzeichnung, koloriert  -  Größe:  12,5 x 8,5 cm

Original: Heilig-Geist-Kirche Heppenheim

 

 

 

 

 

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Rudo Schwarz

 

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*    29.10.1906  Deutsch-Gabel (Sudetenland)     †    09.08.1982   Heppenheim

 

 

 

           1920   Reifeprüfung an der Landwirtschaftlichen Fachschule in  Böhmisch Leipa

1920 - 1921   Gehilfe im Mikrobiologischen Institut in Hirschberg.

                     Danach Ausbildung zum Fachfotografen.

                     Beginn intensiver Malerei.

                     Anleitung in den verschiedenen Maltechniken durch Frau  Dr. Hauptmann-Sommer.

                     Studienreisen nach Dresden, Prag, Preßburg, Wien, Mailand, Florenz, Rom.

          1936   Besuch einer privaten Malschule in München.

          1938   Heirat und Umzug nach Laudenbach a.d. Bergstraße

          1939   Ausstellung im Haus der Kunst, München

          1940   Einberufung zur Wehrmacht

                    Als „Künstler in Uniform“ lernte er Polen, Kreta und Griechenland kennen

          1948   Gefangenschaft in Jugoslawien

1949 - 1981   Mehrere Ausstellungen in deutschen Städten

 

 

 

 

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Rudo Schwarz     Bild 1

 

 

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Titel: (Bergstraße)  -  Datierung: nicht benannt  -  Format: 50 x 70 cm  -  Technik: Öl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rudo Schwarz     Bild 2

 

 

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Titel: Bergstraße  -  Datierung:  unbenannt  -  Format: 60 x 80 cm  -  Technik: Öl

 

 

 

 

 

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Rudo Schwarz     Bild 3

 

 

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Titel: Bensheimer Weg  -  Datierung:  ?  -  Format: 50 x 40 cm  -  Technik: Öl

 

 

 

 

 

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Rudo Schwarz     Bild 4

 

 

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Titel: Kellereigasse  -  Datierung:  ?  -  Format: 50 x 40 cm  -  Technik: Öl

 

 

 

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Rudo Schwarz     Bild 5

 

 

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Titel: Heppenheim, herbstliche Stimmung am Bruchsee   -  Datierung: 1975  -  Format: 70 x 80 cm  -  Öl/Acryl auf Leinwand

Original: Landratsamt Heppenheim

 

 

 

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Rudo Schwarz     Bild 6

 

 

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Titel: von der Starkenburg nach Norden  -  Datierung: ohne  -  Format: 60 x 80 cm  -  Öl/Acryl auf Leinwand

Original: Landratsamt Heppenheim

 

 

 

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 Rudo Schwarz     Bild 7

 

 

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Titel: Heppenheim - Graben und Schloss-Schule  -  Datierung: 1953  -  Format: 36 x 25,5 cm  -  Technik: Bleistiftzeichnung

Original: Landratsamt Heppenheim

 

 

 

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Rudo Schwarz     Bild 8

 

 

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Titel: Heppenheim (Amtsgasse mit Amtshof und Rathaus)

Datierung: 1953  --  Format: 32 x 24,5 cm  -  Technik: Kohlezeichnung

Original: Landratsamt Heppenheim

 

 

 

 

 

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Rudo Schwarz     Bild 9

 

 

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Titel: ohne  -  Datierung: ohne  -  Format: 40 x 30 cm  -  Technik: Tuschezeichnung

 

 

 

 

 

 

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Rudo Schwarz     Bild 10

 

 

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Titel: Ober-Laudenbach  -  Datierung: ohne  -  Format: 29,5 x 39,5 cm  -  Technik: Tuschezeichnung

 

 

 

 

 

 

 

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Rudo Schwarz     Bild 11

 

 

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Titel: Mühle im Kirschhäuser Tal  -  Datierung: ohne  -  Format: ??  -  Technik: Öl auf Leinwand

Bemerkung: Dargestellt ist die Untere Mühle in Kirschhausen.
Mehr zu dieser Mühle siehe www.mueller-heppenheim.de/muehlen.htm

Das Foto von dem Gemälde wurde von Frau Martha Deigner zur Verfügung gestellt.

 

 

 

 

 

 

 Nachfolgend einige weitere Beispiele aus dem Gesamtwerk von Rudo Schwarz,  die zwar keine Heppenheimer Motive  darstellen, aber das Wirken des Künstlers und die Bandbreite seiner Arbeiten verdeutlichen:

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Rudo Schwarz     Bild 12

 

 

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Titel: ??  -  Datierung: ohne  -  Format: 30 x 23 cm  -  Technik: Öl auf Leinwand

Original: Jürgen Maurer

Wir bitten um Hinweise zur dargestellten  Örtlichkeit.


 

 

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Josef  Schweinsberger

 

 

 

*    13.05.1906  Heppenheim – Hambach    †    06.09.1992  Heppenheim - Hambach

 

 

 

Landwirt, Winzer, Ziegeleiarbeiter,

Künstler, Autodidakt,

Ehrenbürger der Stadt Emmaus/Pa. USA

 

Seine Zeichnungen und Gemälde sind in Öl, Aquarell, Bleistift und Kohle der Nachwelt erhalten.

Auch als Holzschnitzer hat er viel gestaltet: häusliche Grippen, Madonnen, Christuskopfnachbildungen, sowie die Gestaltung christlicher Symbole für ein Seniorenwohnheim in Topton, Bundesstaat Pennsylvania, USA und die Schaukästen an der Kirche St. Michael in Hambach.

Auch das Modellieren in Ton, Sand-Zement-Gemisch für den Außenbereich in Garten und Weinberg waren seine Welt.

Er war sehr naturverbunden und lebte im christlichen/katholischen Glauben in seiner künstlerischen Freiheit.

Die erzwungene Teilnahme am 2. Weltkrieg - Russlandfeldzug - hat er zeitlebens nie wirklich verkraftet, er war gegen jede Form von Gewalt.

 

Gaby Ehret

Tochter

 

 

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Josef  Schweinsberger     Bild 1

 

 

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Titel: Tugersmühle  -  Datierung: 1981 -  Format: 48 x 66 cm  -  Technik: Aquarell

Bemerkung: Die Tugersmühle - das oberste Haus in Unter-Hambach  -  eine der ehemals 17 Mühlen im Hambacher Tal

 

 

 

 

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Josef  Schweinsberger     Bild 2

 

 

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Titel: Tugersmühle  -  Datierung: 1983 -  Format: 55 x 76,5 cm  -  Technik: ??

Bemerkung: Die Tugersmühle - das oberste Haus in Unter-Hambach  -  eine der ehemals 17 Mühlen im Hambacher Tal.

Auffällig sind die Veränderungen am Mühlengebäude gegenüber der Darstellung von 1981 und das jetzt viel zu kleine Mühlrad.

Original (2017):  Frau Mechthild Ludwig

 

 

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Josef  Schweinsberger     Bild 3

 

 

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Titel: Tugersmühle  -  Datierung: 1982  -  Format: 48 x 66 cm  -  Technik: Aquarell

Bemerkung: Die Tugersmühle - das oberste Haus in Unter-Hambach  -  eine der ehemals 17 Mühlen im Hambacher Tal

 

 

 

 

 

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Josef  Schweinsberger     Bild 4

 

 

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Titel: Bauernhof Lorenz Schmitt  -  Datierung: 1985  -  Format: 26 x 38 cm  -  Technik: Bleistiftzeichnung

Bemerkung: Besondere Beachtung gilt der Einteilung in die Hubengüter

 

 

 

 

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Josef  Schweinsberger     Bild 5

 

 

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Titel: siehe Bemerkung  -  Datierung: 1985  -  Format: 40 x 30 cm  -  Technik: Bleistiftzeichnung

Bemerkung: Gründerhaus des MGV Liederkranz 1886, Hambach

 

 

 

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Josef  Schweinsberger     Bild 6

 

 

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Titel:  an der „Scholze Brücke“ Hambach  -  Datierung: 1985  --  Format: 30 x 38 cm  -  Technik: Bleistiftzeichnung

Bemerkung:  Nachempfunden aus der Zeit um 1930

 

 

 

 

 

 

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Josef  Schweinsberger     Bild 7

 

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Titel: Hofreite Erwin Ohlhauser, Hambach  -  Datierung: 1986 -  Format: 29 x 40 cm  -  Technik: Bleistiftzeichnung

 

 

 

 

 

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Josef  Schweinsberger     Bild 8

 

 

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Titel: Unteres Kreuz in Hambach  -  Datierung: 1986  -  Format: 30 x 42 cm  -  Technik: Bleistiftzeichnung

 

 

 

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Josef  Schweinsberger     Bild 9

 

 

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Titel: Starkenburg – Osttürme  -  Datierung: 1970  -  Format: 30 x 21 cm -  Technik: Bleistiftzeichnung

Original: Jürgen Maurer

 

 

 

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Josef  Schweinsberger     Bild 10

 

 

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Titel: Mühle im Hambacher Tal - Besitzer Schmitt  -  Datierung: 1986  -  Format: 20 x 22 cm  -  Technik: Kugelschreiber-Zeichnung

Bemerkung: Die Mühle wurde auch „Zeiler-Mühle“ genannt, da bei der Überbrückung der Hambach eine große Fläche entstand, die ein reges Leben hervorrief - „wie in Frankfurt auf der Zeil“ -. Daher heute der Beiname von Herrn Schmitt: „Zeiler Müller“.

 

 

 

 

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Josef  Schweinsberger     Bild 11

 

 

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Titel: "Burgmühle" in Hambach  -  Datierung: vor 1980  -  Format: unbekannt -  Technik: ?

Das Bild wurde in der SÜPO vom 22. Oktober 1987 veröffentlicht.

Original (2016):  unbekannt

 

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Josef  Schweinsberger     Bild 12

 

 

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Titel: Schweinsbergersmühle   -  Datierung: um 1980  -  Format: unbekannt -  Technik: ?

Im Bild wurde die Mühle vom Künstler etwas verändert damit das Wasserrad besser sichtbar ist.

Original (2016):  unbekannt

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Josef  Schweinsberger     Bild 13

 

 

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Titel: Schweinsbergersmühle im Winter  -  Datierung: um 1980  -  Format: unbekannt -  Technik: ?

Original (2016):  Familie Schweinsberger

 

 

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Kemal Soso

Pseudonym Kemo Havin

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*   17.09.1951  Rogatica (Bosnien-Herzogovina)

 

  

 

Lehrer für Serbokroatische Sprache, Literatur und Kunst.

Verheiratet mit Frau Hava, zwei Kinder, drei Enkelkinder.

1995, nach den Kriegswirren des bosnischen Krieges, erfolgte die Flucht und die Suche nach einer neuen Heimat.

Kemal Soso: „…habe auf meiner Suche nach Freunden und Bekannten viele Städte bereist und meine Eindrücke in Aquarellen festgehalten. Das war der Beginn meiner Liebe zur Kunst. Ich habe mich auch inspirieren lassen von Ansichten auf Postkarten und habe mich hinein fühlen können“.

„Unser Leben ist wie eine Pusteblume im Winde verstreut.“

Kemal hat seine neue Heimat in Deutschland gefunden.

Es entstanden mehr als 7000 Aquarelle – Städte- und Landschaftbilder, mit Schwerpunkt Kirchen, Burgen und Schlösser als auch Stillleben.

Einzelausstellungen erfolgten in Kiel, Lübeck, Bad Segeberg, Königstein/Taunus, Dessau.

In Hamburg und Umgebung entstanden in den Jahren 1997 bis 2002 mehrere Wandmalereien in gastronomischen Betrieben.  

Bemerkenswert sind seine Beteiligung an dem Projekt „United-Buddy-Bears“ der UNICEF für Bosnien und die dreimonatige Projektarbeit auf der Insel Fehrman unter dem Titel „Piraten Land für Kinder und Erwachsene“

Kemal Soso lebt in Bad Segeberg

Siehe auch: www.united-buddy-bears.com

 

2017 - Kemal Soso/Jürgen Maurer

 

 

 

 

 

 

             

 

Heppenheim   -    Aquarelle auf Aquarellkarton   -   2017
 

 

 

 

 

 

                                                       

 

Heppenheim Starkenburg 

links:  Aquarell  – 2017  - 24 x 16 cm,                 rechts:  Aquarell – 2017 – 15 x 23 cm

Original: Jürgen Maurer

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Heppenheimer Wanderweg

Aquarell – 2017 – 15 x 20 cm

Original: Jürgen Maurer

 

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Am Bruchsee

Aquarell auf Zeichenkarton  –   2017   –   10 x 21 cm

Original: Jürgen Maurer

 

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Herbstlicher Weinberg

Aquarell auf Zeichenkarton – 2017 – 12 x 21 cm

Original: Jürgen Maurer

 

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Eine Auswahl weiterer Aquarelle seiner vielen Arbeiten aus unserer Region und mehr:

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Heidelberg Brücke und Teilansicht Schloss

 

 

 

 

 

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Landschaft                             Wartburg                               Dresden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                              

 

 

 

 

 Paris                                             der Süden                                Sarajevo

 

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 Im Kaffee                                                 Cello 

 

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Margot Spieß

 

 

 

 

*   14.05.1930  Ludwigshafen    †   14.03.2011

 

 

 

Margot Spieß wurde als älteste Tochter von Luise und Willi Euler in Ludwigshafen geboren.

1950 heiratete sie Heinz Spieß. In dieser Ehe widmete sie sich ganz ihrer Familie und ihren 4 Kindern.

1974 zog die Familie aus beruflichen Gründen des Ehemannes nach Heppenheim-Erbach.

Nach dem Tod ihres zweitältesten Sohnes (1974) verarbeitete sie ihre Trauer indem sie sich dem Malen zuwendete.

Zunächst begann sie mit dem Besuch des Unterrichtes an der Volkshochschule. Sie versuchte sich in Ölmalerei, Kreide und letztendlich fand sie ihr Hauptgebiet in Aquarellzeichnungen von Landschaftsbildern.

Anregungen für Ihre Arbeit suchte und fand sie durch privaten Kontakt zu Hans Kohl, Heinrich Herrmann und Herrn Schzärpel.

Bestärkt durch regionale Einzelausstellungen begann mit einem eigenen Unterricht im Aquarellzeichnen, das sie über 20 Jahre ausübte mit der Volkshochschule in Birkenau, sowie Kurse für Kinder im B3-Cafe in Heppenheim und im dem heutigen Kindergarten in Erbach.

Margot Spieß setzte sich weiter ein als Mitglied im Heimat- und Verschönerungsverein in Erbach, als auch für den Verbund sozialistischer Frauen ASF, sowie ehrenamtlicher Tätigkeit im Frauenhaus, als auch politischer Einsatz im Ortsbeirat Erbach.

 

Markus Bauer, Juni 2012

 

 

 

 

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Margot Spieß     Bild 1

 

 

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Titel: vermutlich die Häuser  Pannekuche Eck/Bollerts  -  Datierung:  um 1980 – 1990 ?  -  Format: ?   -  Technik:  Aquarell

Original: Multifunktionsraum Erbach - Heppenheim

 

 

 

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Margot Spieß     Bild 2

 

 

Titel: Feldstraße + Scheune von Alois Bräuer  -   Datierung: um 1980/90?  -  Format: ?      -  Technik: Aquarell

Original: Multifunktionsraum Erbach-Heppenheim

 

 

 

 

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St - Z siehe weitere Dateien

 

 

 

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www.kunstsammlungmaurer.de

 

 

 

ENDE